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Rohstoffe

Rohstoffe werden von immer mehr Anlegern als attraktive Assetklasse entdeckt. Nie zuvor investierten so viele private Anleger wie heute in Rohstoffe. Grund dafür: Die Megahausse der meisten Rohstoffe in den letzten Jahren. Preise für einzelne Rohstoffe haben sich im letzten Jahrzehnt vervielfacht, während andere Anlageklassen wie Aktien nur moderate Gewinne oder gar Verluste erlitten haben. Wenig verwunderlich, dass viele Investoren ihr Geld entsprechend umschichten.

Aber wie investiert man eigentlich in Rohstoffe? Zum einen wäre da die Möglichkeit des physischen Investments, welches sich insbesondere für Rohstoffe anbietet, die keinem natürlichen Verfall unterliegen. Dazu zählen beispielsweise Gold und andere Edelmetalle. Besonders für Anleger, die sich gegen Krisen absichern möchten, ist das physische Investment interessant. Andere Rohstoffe wiederum eignen sich überhaupt nicht für ein physisches Investment. Öl oder Getreide können beispielsweise nur kurze Zeit gelagert werden, da sie einem natürlichen Verfall unterliegen. Außerdem benötigen diese Rohstoffe viel Platz.

Aber auch in solchen Fällen können Anleger an der Performance von Rohstoffen partizipieren. Dazu eignen sich beispielsweise Zertifikate, mit denen der Anleger auf eine bestimmte Wertentwicklung setzen kann. Mit diesen abgewandelten Schuldverschreibungen können Anleger sowohl von steigenden oder fallenden Kursen profitieren als auch von stagnierenden. Gerade sicherheitsorientierte Anleger betrachten allerdings oft die Tatsache, dass Zertifikate auch immer ein gewisses Bonitätsrisiko mit sich bringen, sehr kritisch.

Wer das Bonitätsrisiko ausschließen will, greift daher lieber auf die relativ neuen Rohstofffonds zurück. Diese speziellen Investmentfonds investieren das Anlegergeld in physische Rohstoffe. Das heißt, dass das Gold, an dessen Wertentwicklung der Anleger letztlich partizipiert, tatsächlich vom Fondsmanagement erworben wird.